Otmar
Bock: "AUF STEINIGEN WEGEN"
Der
Autor blickt noch einmal auf die acht Jahrzehnte seine bewegten
Lebens zurück; die Kindheit und Jugend in seinem Heimatort
Niederlangenau im schönen Riesengebirge, auf seine Schul-
und Gymnasialzeit, seine Kriegserlebnisse als Luftwaffenhelfer,
und er schildert das Leid der gewaltsamen Vertreibung im Jahre
1945, seine Zwangsarbeit auf der Wiesenbaude und die abenteuerliche
Flucht durch schlesisches Gebiet bis in die sowjetische Besatzungszone.
Danach
schildert der Verfasser seine Erlebnisse als landwirtschaftlicher
Gehilfe, als kaufmännischer Lehrling, Angestellter und später
als Berufsschullehrer in der damaligen DDR.
In
seinen Erzählungen widerspiegelt sich die Situation der
Sudetendeutschen in der damaligen Tschechoslowakei und im "3.
Reich".
Sichtbar wird die schwierige Lage der Vertriebenen in den Nachkriegsjahren
und ihr Bemühen, eine neue Existenz aufzubauen.
Es
ist eine Familiengeschichte mit Freude und Trauer, Trennung und
Wiedersehen und von Hoffnung in einer politisch spannenden Zeit.
|